Sozialprojekte 2018 im Überblick


Projekt 1: Fresh-Box Südafrika

Bildnachweis: Copyright Round Table Südafrika

In Südafrika müssen mehr als die Hälfte aller Kinder von weniger als 1,25 Dollar pro Tag leben. Über 10 Millionen Kinder leiden täglich Hunger und haben kaum Zugang zu gesunden Lebensmitteln. Diese Unterernährung erhöht das Sterberisiko um das Zehnfache. 

 

Roundtable Südafrika und die NGO FreshBox haben ein beispielloses Projekt ins Leben gerufen, um diese Umstände zu bekämpfen. Für jede gekaufte FreshBox - Kiste mit Obst - wird eine weitere für arme Kinder gespendet.

 

Die Initiative wurde im November 2016 ins Leben gerufen und erreicht mittlerweile über 200 betroffene Kinder. Ziel ist es, innerhalb der nächsten zwölf Monate die Zahl der FreshBox-Abonnenten auf 600 zu erhöhen. Somit könnten 700 weitere Kinder mit gesunden, frischen Lebensmitteln ernährt werden. Um dies zu erreichen, muss FreshBox in eine geeignete Verpackungshalle umsiedeln, neue Kisten ankaufen und eine Vollzeitkraft einstellen.


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Bildnachweis: Copyright Round Table Südafrika


Projekt 2: Hilfsfond - Die letzten Maya-Lakandonen

Bildnachweis: Copyright Verein "Schritt für Schritt"

In der südmexikanischen Region Chiapas leben tief im Regenwald die letzten nicht missionierten Nachkommen der Maya – die Lakandonen. Bis vor 100 Jahren völlig unberührt von der Außenwelt, leben heute in den Dschungeldörfern Naha, Metzabok und Lacanja noch 500 Stammesmitglieder.

 

Martin Engelmann besucht die letzten Maya seit nun fast 10 Jahren regelmäßig. Einer seiner wichtigsten Partner vor Ort ist dabei die italienische Anthropologin Alice Balsanelli, die einen Großteil des Jahres bei den Lakandonen lebt und deren traditionelle Lebensweise dokumentiert.

 

Grundsätzlich profitieren die Lakandonen von staatlichen Förderungen, doch diese werden innerhalb der Dörfer oft ungleich verteilt und so kommt es vor, dass Familien in Armut leben. Die Familie der kleinen Paola (Bild) hat es besonders hart getroffen. Paola erkrankte bereits im Alter von 4 Jahren an Darmkrebs und galt nach langer Behandlung nun seit einigen Jahren als gesund. Nun wurden bei der inzwischen Zwölfjährigen erneut Darmkarzinome festgestellt. Da die medizinische Versorgung und die Behandlungsmöglichkeiten im Regenwald nicht möglich sind, muss die Familie oft wochenlang in der Stadt Tuxtla Guiterrez wohnen, um Paola die notwendigen Behandlungen zu ermöglichen.

 

Die Kosten für Medikamente und Ärzte, Unterkunft und Lebensmittel übersteigen die Möglichkeiten der Familie bei weitem. Martin Engelmann und Alice Balsanelli haben einen Hilfsfond für die Maya-Lakandonen gegründet, um Paola und ihre Familie zu unterstützen. 


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Bildnachweis: Copyright Martin Engelmann

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