Sozialprojekte im Überblick


Projekt 1: ALL 4 NEPAL

  

Im Frühjahr 2015 wurden die Bewohner Nepals zu Opfern einer nie dagewesenen Naturkatastrophe. Mehrere schwere Erdbeben im April und Mai forderten fast 9.000 Todesopfer, mehr als 22.000 Menschen wurden verletzt. Die Tragödie im Himalaya ist inzwischen aus den Schlagzeilen verschwunden, doch Nepal steht vor einer humanitären Tragödie. Es wird wohl Jahre dauern, bis die Menschen aus den Trümmern ihrer Existenz zurück in den Alltag finden können.

 

Im Kreise der Round Table Familie wurde besprochen, wie den Opfern der Katastrophe möglichst effizient und nachhaltig geholfen werden könnte. Nach intensiver Recherche wurde rasch klar, dass besonders Bildungseinrichtungen wie Schulen nach wie vor ohne jegliche Infrastruktur, mancherorts sogar ohne Gebäude auskommen müssen. Die Schulen der betroffenen Distrikte sind mit einem Zerstörungsgrad von 90 Prozent konfrontiert, ein regelmäßiger Schulbetrieb ist so kaum möglich. Dies hat für die Kinder Nepals schwerwiegende Folgen. Aufgrund mangelnder Schulbildung sind viele Kinder und Jugendliche gezwungen, bereits in sehr jungen Jahren ihr Glück am hart umkämpften Arbeitsmarkt zu versuchen.

 

Der Fokus der Round Table Familie liegt im Falle Nepals somit klar auf dem Wiederaufbau eines funktionierenden Schulssystems, Ziel ist es, so vielen Kindern als möglich wieder einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Aus diesem Grund unterstützt der GAIA-Kalender in diesem Jahr das „Freedom through Education"-Programm, welches von Round Table Nepal ins Leben gerufen wurde.

 


Projekt 2: HILFE FÜR CHRISTOPH

 

Vor elf Jahren kam Christoph Krimbacher aus dem kleinen Tiroler Ort Westendorf mit einer schweren motorischen und geistigen Mehrfachbehinderung zur Welt, vermutlich ausgelöst durch einen Sauerstoffmangel im Mutterleib.


Die Ärzte machten den frisch gebackenen Eltern Manja und Christian nicht viel Hoffnung. Doch genau diese gab die junge Familie nicht auf. Monatelange Krankenhausaufenthalte, zahlreiche operative Eingriffe und bange Momente prägten die ersten Jahre mit dem schwerbehinderten Kind. Heute wächst Christoph zu einem fröhlichen Teenager heran, auch wenn er wohl nie gehen, sprechen oder ohne Sonde ernährt werden kann. Mit Christoph selbst wachsen auch die finanziellen Sorgen der Familie. Während Mama Manja sich rund um die Uhr um die Pflege und Überwachung ihres Sohnes kümmert, sorgt Vater Christian als Schichtarbeiter in einem Chemiewerk für das Einkommen der Familie, zu der auch die jüngere Schwester Hanna und Therapiehund Bobby gehören. Allein im vergangenen Jahr musste Familie Krimbacher den behindertengerechten Umbau des Hauses finanzieren und den Großteil der Kosten, mehr als 63.000 Euro, aus eigener Tasche bezahlen. Weitere Investitionen sind unausweichlich, denn um auch in Zukunft daheim im Kreise der Familie betreut werden zu können, braucht Christoph so bald wie möglich einen Treppenlift, neue Beinschienen, eine angepasste Liegeschale und regelmäßige Besuche einer medizinischen Fachkraft.


Mit dem Einkommen der Familie allein ist das nicht zu bewerkstelligen, deshalb unterstützt der GAIA-Kalender Christoph und seine Eltern mit einem Teil des Reinerlöses aus den Verkäufen.

 

 Weitere Infos zum Projekt:

www.hilfchristoph.jimdo.com

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